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Im HOCHSOMMER mit British Airways in die USA: Deutschlandweite Abflüge nach Washington D.C., New York City, Chicago ab 413€, Denver ab 463€, Houston ab 471€, etc.

Erlebt die Vereinigten Staaten im Hochsommer zum Knallerpreis

Gerade gefunden und gleich gepostet: Derzeit habt Ihr die Möglichkeit, schon ab 413€ im Hochsommer und somit auch über die Haupt-Ferienzeit von Deutschland in die USA mit British Airways (Oneworld) zu fliegen. Mögliche Destinationen sind zum Beispiel:

Abflüge sind von den deutschen Flughäfen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart möglich.

Über die Matrix von ITA Software und über die Airlines lässt sich das “Angebot” nicht leider darstellen und deshalb kann ich zum Tarif und Reisezeitraum nichts Genaues sagen. Die Verfügbarkeit ist zum Beispiel von Juni bis September 2016 gegeben. Ihr müsst ggf. mal testen, ob Ihr was passendes zu anderen Daten findet. Erfahrungsgemäß werden die Flüge des Oneworld-Transatlantik Joint-Venures über den „Großen Teich“ in – O – als der günstigsten Buchungklasse geflogen.

Für Eure Urlaubsplanung habe ich hier für alle 16 Bundesländer die Sommerferien-Termine 2016 zusammengestellt:

Sommerferien 2016

Baden-Württemberg 28.07. bis 10.09.
Bayern 30.07. bis 12.09.
Berlin 21.07. bis 02.09.
Brandenburg 21.07. bis 03.09.
Bremen 23.06. bis 03.08.
Hamburg 21.07. bis 31.08.
Hessen 18.07. bis 26.08.
Mecklenburg-Vorpommern 25.07. bis 03.09.
Niedersachsen 23.06. bis 03.08. 1)
Nordrhein-Westfalen 11.07. bis 23.08.
Rheinland-Pfalz 18.07. bis 26.08.
Saarland 18.07. bis 27.08.
Sachsen 27.06. bis 05.08.
Sachsen-Anhalt 27.06. bis 10.08.
Schleswig-Holstein 25.07. bis 03.09. 2)
Thüringen 27.06. bis 10.08.
1) Auf den niedersächsischen Nordseeinseln gelten Sonder-regelungen
2) Auf den Inseln Sylt, Föhr, Helgoland und Amrum sowie auf den Halligen enden die Sommerferien eine Woche früher.

 

Kurz und knapp: Chicago stellt sich vor

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Chicago galt lange als "graue Maus" hat sich aber in den letzten Jahren sehr entwickelt. Die wohlhabende Metropole am Ufer des Michigansees ist heute hipper und trendiger denn je und immerhin mit 2,7 Mio. Einwohnern nach New York und Los Angeles die drittgrößte Stadt der Vereinigten Staaten. Den Wohlstand verdankt die Stadt der günstigen Verkehrslage. Chicago gilt als Verkehrsknotenpunkt für das gesamte Land denn hier kreuzen sich bedeutetende Verkehrswege zu Wasser, zu Land und in der Luft. So ist die Stadt auch Ausgangspunkt der legendären Route 66 nach Santa Monica, Kalifornien.

Chicago, die Stadt, welche Europäer oft eher aus den Gangsterfilmen der 30er Jahre kennen, ist heute nicht weniger turbulent als zu Zeiten der Prohibition: Seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine bedeutende Handelsstadt, gilt Chicago dank ihrer Börsen als gewichtiges Wirtschaftszentrum sowie als Ballungszentrum und Schmelztiegel kulturellen Lebens - und ist einen Besuch wahrlich wert.

Chicago gilt auch als Geburtsort der Wolkenkratzer, da hier mit dem zehnstöckigen Home Insurance Building 1885 das erste Haus mit Stahlskelett errichtet wurde. In der "Windy City" sind darüber hinaus die ältesten und größten Kaufhäuser der Welt beheimatet.

Kunst & Kultur

Als Theatermetropole hat Chicago einen glänzenden Ruf. Legenden wie die Improvisationsgruppe „The Compass“ oder die Komikerschmiede „The Second City“ sind hier beheimatet. Bedeutende Bildende Kunst zeigt sich etwa im Art Institute. Musikfreunde haben die Wahl zwischen dem glänzenden „Chicago Symphony Orchestra“; oder sie begeben sich auf die Spuren der hiesigen, heißen Jazztradition.

Einkaufen & Ausgehen

Neben Bürohochhäusern umfasst der Loop - das eigentliche Zentrum der Stadt - auch einige sehenswerte Kaufhäuser aus der Zeit um 1900, wie zum Beispiel das 1899 von Louis Sullivan entworfene Carson Pirie Scott-Kaufhaus. Manche Kaufhäuser sind direkt von der North Michigan Avenue – auch Magnificent Mile also „Prächtige Meile“ genannt – her zu betreten, viele befinden sich innerhalb großer Einkaufszentren. Das älteste ist das Water Tower Place in 835 North Michigan Avenue. Hier sind auf sieben Stockwerken mehr als 100 Geschäfte ansässig sowie ein belebter Food-Court. Großzügig zeigt sich die 900 North Michigan Avenue daher, die auch etwas anspruchsvollere Läden beherbergt.

Wahrlich großartig ist die „Magnificent Mile“: eine Einkaufsstraße über ganze acht Häuserblocks, deren Shopping-Spektrum vom Souvenirshop bis zum Sportladen reicht. Nach Boutiquen sucht man in der „Oak Street“, vor der Skyline der Stadt. Abends geht es vielleicht in eine der schicken Blues Bars; wer es gern eng und gemütlich hat, sucht die Bar „Matchbox“, die ihrem Namen alle Ehre macht und dadurch zum Kult geworden ist.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

Kurz und knapp: Washington DC stellt sich vor

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Washington D.C. ist eine klassische am Reißbrett entstandene Planstadt und seit dem 11. Juni 1800 die Hauptstadt und zugleich Regierungssitz der Vereinigten Staaten. 1791 traten dazu die Staaten Maryland und Virginia ein ursprünglich exaktes auf der Spitze stehendes Quadrat mit einer Seitenlänge von genau 10 mal 10 Meilen (16,09 km) beiderseits des Potomac River zugunsten der neu enstehenden „Federal City“ ab. 1846 wurde das westlich des Flusses gelegene Gebiet an Virginia zurückgegeben und übrig geblieben ist die heutige Flächenstruktur der Stadt Washington D.C..

Bildquelle: CheapTickets.de

Washington ist nach dem Oberbefehlshaber im Unabhängigkeitskrieg und ersten Präsidenten der USA George Washington (* 1732 – † 1799) noch zu seinen Lebzeiten benannt worden.

D.C. steht als Abkürzung für District of Columbia und ist nach Columbia – einer dem Seefahrer Kolumbus nachempfundenen poetischen Bezeichnung für die Vereinigten Staaten bzw. für Nordamerika – benannt. Der Distrikt ist dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt und ist somit kein Bundesstaat und gehört auch keinem Bundesstaat an.

Kunst & Kultur

Ein bisschen Monumentales zu Beginn kann ja nicht schaden: Denn zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Weiße Haus als Amts- und Wohnsitz des Präsidenten, das Kapitol als Sitz des Kongresses (bestehend aus Senat und Repräsentantenhaus), das Washington Monument, die Washington National Cathedral, das Lincoln und Jefferson Memorial, der Nationalfriedhof Arlington, Chinatown, die National Mall, der Supreme Court als Sitz des Obersten Gerichtshofs, jede Menge Museen (wer’s mag) und namhafte Universitäten, der Stadtteil Georgetown, uvm. – um nur einige zu nennen.

Das „Weiße Haus“, die Kommandozentrale des „mächtigsten Mannes der Welt“, in natura sehen! Diesen Wunsch haben sich viele Touristen aus der ganzen Welt bereits erfüllt. Und dabei die Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika auch abseits der bekannten Monumente kennen gelernt.

Danach lassen sich in den zahlreichen Museen geschichtliche Lücken schließen und das Bedürfnis nach Kunst befriedigen. Einzigartig ist das „National Air and Space Museum“, wo auf plastische Weise die Geschichte der Raumfahrt geschildert wird.

Einkaufen & Ausgehen

In Washington gibt es riesige Einkaufszentren, deren Vielfalt die Besucher gemütlich erforschen können. Die Tradition des „Eastern Market“ führt bis ins 19. Jahrhundert, und es wird heute auch von Weihnachtsshoppern gerne angesteuert. Welche Musik soll den Abend ausklingen lassen? Jazz gibt es in der „Blues Alley“, Bluegrass in „Madams Organ“, Alternative Music im „Black Cat Club“.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

Kurz und knapp: New York City stellt sich vor

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New York, die Metropole des gleichnamigen Bundesstaates, liegt an der Ostküste der USA und ist mit rund 8 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes. Ihr Gebiet umfasst die fünf Boroughs genannten Stadtbezirke Manhattan, Bronx, Brooklyn, Queens und Staten Island. Die Metropole zählt etwa 18,8 Mio. Einwohner und gilt als einer der bedeutendsten Wirtschaftsräume und Handelsplätze der Welt.

Bildquelle: CheapTickets.de

New York City ist nicht erst seit der Hymne von Frank Sinatra eine legendäre Weltmetropole. Ein multikulturelles Flair der Stadtviertel und vielfältige Sehenswürdigkeiten vom Sitz der Vereinten Nationen und dem Madison Square Garden bis hin zur mächtigen Freiheitsstatue sorgen nicht nur dafür, dass die Stadt niemals schläft. Sondern auch, dass Besucher aus aller Welt vom „Big Apple“ fasziniert sind.

Kunst & Kultur

500 Galerien, etwa 200 Museen und über 150 Theater bieten Attraktionen und Geheimtipps. Bei den Museen ist etwa das „Metropolitan Museum of Art“ Pflicht für Liebhaber Bildender Kunst. Am legendären Broadway gibt es von Musicalaufführungen bis zur Avantgarde unterschiedlichste Theateraufführungen zu erleben. Wer es lieber klassisch mag, geht in die MET, das berühmte Opernhaus am Lincoln Center.

Einkaufen & Ausgehen

Die Fifth Avenue ist wohl die bekannteste Shoppingmeile New Yorks. Hier schmachtete schon Audrey Hepburn vor „Tiffany’s“. Designerläden präsentieren die angesagte Mode, und große Kaufhäuser lassen keine Wünsche offen. Für ein intimeres Bummeln und Stöbern bieten sich die kleinen Läden in Downtown an. Beim abendlichen Schmaus stehen rund 18.000 Restaurants aller Geschmäcker zur Wahl.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

Kurz und knapp: Denver stellt sich vor

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Denver wurde erst 1858 während des großen Goldrauschs gegründet, in dem unzählige Menschen auf der Suche nach dem "großen Glück" an die Rocky Mountains strömten. Heute zählt es schon über eine halbe Million Einwohner. Aus Denver kommen berühmte Amerikaner wie Tim Allen und Thomas Edward Tolan, der als erster Afroamerikaner Olympiasieger wurde.

Denver ist die Hauptstadt von Colorado und liegt am Rande der Rocky Mountains, weshalb es ein guter Ausgangsort für Ausflüge in die Berge ist. Im neunzehnten Jahrhundert wurde Denver durch seine Goldvorräte bekannt. Heute hat sich das Image vom Bergbauzentrum zur modernen Großstadt gewandelt.

Kunst & Kultur

In Denver sollte man unbedingt das Colorado State Capitol, den Regierungssitz, und das Brown Palace Hotel, das älteste Hotel der Stadt besuchen. Denver hat viele Museen wie das Children’s Museum of Denver, das Colorado History Museum und das Denver Art Museum, das größte Kunstmuseum der Region.

Einkaufen & Ausgehen

Mit der 16th Street Mall besitzt Denver eine große Einkaufsstraße im Zentrum. Dort kann man wunderbar einkaufen gehen oder einen Kaffee genießen. Wenn man in Denver ist sollte man unbedingt den bekannten Stranahan’s Colorado Whiskey probieren. Man trinkt ihn am besten im Szeneviertel Golden Triangle.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

Kurz und knapp: Houston stellt sich vor

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Die junge texanische Stadt Houston gründete ihre Blütezeit vor allem auf die Ölwirtschaft. Noch heute ist sie ein bedeutendes Zentrum technischer Forschung. Auch das Kulturleben hat mit wachsendem Reichtum einen Schub bekommen und so gehört Houston mittlerweile zu den bedeutendsten Performingzentren der USA.

Kunst & Kultur

Kulturell hat sich Houston neben vielen kleinen Bars und Clubs vor allem den Ruf als Theaterstadt erarbeitet. Im sog. Houston Theater District lebt und arbeitet eine junge und kreative Szene der visuellen und darstellenden Kunst. Nicht unerwähnt darf auch das Museum of Fine Arts bleiben, die größte kunstethnologische Sammlung in Texas.

Einkaufen & Ausgehen

Trotz des Bauschubs, in dem in Downtown Houston binnen kurzer Zeit viele Läden und Passagen zu luxuriösen Lofts umgebaut wurden, finden sich in der Innenstadt noch immer viele Gelegenheiten, nach Herzenslust shoppen zu gehen. Statt kleiner Läden haben sich vor allem große Mehrzweckgebäude etabliert, in denen man sowohl günstig einkaufen, als auch den Tag bei einem Wein und Musik ausklingen lassen kann.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

 

Unbenannt
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Bildquelle: Travel Cheaper Hotelpreisvergleich via HotelsCombined

 

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