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Feb 20 2016

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Mit Etihad Airways und Airberlin nach INDIEN: z.B. DELHI ab 404€, MUMBAI ab 413€, uvm.

By www.viajar24h.com (Agra & Taj Mahal-44Uploaded by Ekabhishek) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons

Indien-Special bei Etihad Airways und Airberlin: Flüge ab 404€

Plant eine einzigartige Reise voll prächtiger Farben, kultureller Erlebnisse und unvergesslicher Erinnerungen. Fliegt ab 5 deutschen Abflughäfen (Berlin, Frankfurt, München, Düsseldorf und Stuttgart) mit nur einem Stopp zu 11 Zielen in ganz Indien und freut Euch mit dem Indien-Special von Etihad Airways und Airberlin (Oneworld) über besonders günstige Flugpreise.

Der Tarif ist buchbar bis 22. Februar 2016 und gilt für Reisen ab 01. März bis 30. Juni 2016. Günstige Flüge gibt es zum Beispiel nach Delhi ab 404€ oder nach Mumbai ab 413€.

☛ Direkt zu Etihad Airways

☛ Direkt zu Airberlin

 

Preisbeispiele ab Berlin
(Airlinepreise)

Destination Preis
Mumbai ab 447 €
Delhi ab 449 €
Jaipur ab 513 €
Kozhikode ab 515 €
Ahmedabad ab 516 €
Thiruvananthapuram ab 517 €
Chennai ab 518 €
Kochi ab 519 €
Bengaluru ab 520 €
Kolkata ab 520 €
Hyderabad ab 548 €
✈ zu den Angeboten

 

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, nahm ihren Betrieb im Jahr 2003 auf und beförderte 2015 17,4 Millionen Fluggäste. Von ihrem Drehkreuz am Abu Dhabi International Airport bedient Etihad Airways 116 existierende oder angekündigte Passagier- und Cargo-Destinationen im Nahen Osten, Afrika, Europa, Asien, Australien und Amerika. Die Flotte umfasst etwa 120 Airbus- und Boeing-Flugzeuge. Weitere 200 Maschinen sind bestellt, darunter 66 Boeing 787, 25 Boeing 777-X, 62 Airbus A350 und 5 Airbus A380.

Kurz und knapp: Delhi stellt sich vor

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Die indische Stadt Delhi liegt im Norden des Landes und hat 11,5 Millionen Einwohner. Sie ist damit die zweitgrößte Stadt Indiens. Delhi war bis 1931 Hauptstadt des Landes. Der Sitz wurde später jedoch in das neu erbaute Neu-Delhi verlegt. Delhi liegt landschaftlich schön am Yamuna-Fluss gelegen.

Bildquelle: CheapTickets.de

Delhi, das einstige Machtzentrum der indischen Mongule, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die noch immer an diese prachtvolle Zeit erinnern. Zum Beispiel das „Rote Fort“, eine Burg mit breit angelegten Hallen, Sälen und Parks, das zwischen dem Jahr 1639 und 1648 erbaut wurde. Es wurde unlängst zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Kunst & Kultur

Delhi hat eine Reihe von Museen, deren Besichtigung sich lohnt. Im Nationalmuseum erfährt man allerlei Wissenswertes über Kunst und Kultur des Landes. Im „Gandhi Memorial Museum“ wird an den bedeutenden Politiker und Freiheitskämpfer Mahatma Gandhi erinnert. Und im „Rail Transport Museum“ wird Ihnen die Geschichte der legendären indischen Eisenbahn präsentiert.

Einkaufen & Ausgehen

In Delhi können Sie in zahlreichen Restaurants kulinarische Spezialitäten aus aller Herren Länder genießen. Für einen Besucher empfiehlt es sich jedoch besonders, einmal die indische Küche zu beschnuppern: verschiedene fleischhaltige und vegetarische Currys, frittiertes Gemüse, Lammspieße und zauberhafte Nachspeisen mit Gewürzen aus dem Orient erwarten Euch.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

Kurz und knapp: Mumbai stellt sich vor

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Mumbai hat eine überwältigende Geschichte mit vielen steinernen Zeugen, vor allem aus der britischen Kolonialzeit. Die Stadt ist quicklebendig und für europäische Besucher exotisch wie ein Bollywood-Film. Durch ihre multinationale Einwohnerschaft (ca. 200 Sprachen) ist sie für einen entdeckungsreichen Urlaub wie geschaffen.

Bildquelle: CheapTickets.de

Mumbai, das bis 1995 Bombay hieß, ist mit knapp 14 Millionen Bewohnern eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Maharashtra ist das wirtschaftliche Zentrum des Subkontinents und hat einen bedeutenden Hafen. Die Stadt gilt als bedeutendes Kulturzentrum mit Universitäten, Theatern, Museen und Galerien.

Kunst & Kultur

Erste Siedlungsspuren stammen aus dem 8. Jh. v.Chr. Ab dem 16. Jh. wurde die Gegend zunächst portugiesische, später britische Kolonie. Daher sind zahlreiche Gebäude der Altstadt britisch inspiriert. Die Stadt weist 2 Baudenkmäler auf, die die UNESCO in ihre Weltkulturerbeliste aufnahm. Mumbai beherbergt die größte Filmindustrie der Welt, zusammengefasst unter dem auch in Europa beliebten Label Bollywood.

Einkaufen & Ausgehen

Eines der größten Einkaufszentren der Stadt ist die „Crossroads Mall“ im Süden der Metropole. Das Kaufhaus wurde 1999 eröffnet und beinhaltet zahlreiche Geschäfte bekannter Marken. Es gibt jede Menge Clubs, Bars, Theater, Kinos etc., so dass das Nachtleben nichts zu wünschen übrig lässt.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

Kurz und knapp: Chennai (ehem. Madras) stellt sich vor

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Die Filmstudios in Kollywood – nach dem Stadtteil Kodambakkan benannt – sind nach Bollywood die wichtigsten Indiens. Auch sonst lädt das bunte Kulturleben Chennais seine Besucher zu einem längeren und garantiert spannenden Aufenthalt ein. Lange Strände und grüne Parks bilden den idealen Ausgleich zum urbanen Nachtleben in Chennai.

Kunst & Kultur

Chennai ist mit 350 Jahren eine vergleichsweise junge Stadt. Nach der Unabhängigkeit Indiens 1947 wuchs die Stadt schnell, doch die älteren Sehenswürdigkeiten im Zentrum blieben erhalten. So kann man in Chennai heute die älteste britische Festung Indiens, Eggmore (ein weitläufiges Gelände mit vielen Museen und Galerien) und viele üppige Hindutempel und christliche Kirchen bewundern.

Einkaufen & Ausgehen

Die touristische Infrastruktur ist in Chennai gut ausgebaut. In den großen Einkaufszentren bekommt man alles, was das Herz begehrt. Wer es etwas ursprünglicher mag, sollte den Markt in Chennai mit einer Unmenge an bunten und intensiven Gewürzen und die typischen Kaffeehäuer der Stadt besuchen.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

By Ramesh SA [CC BY-ND 2.0], via Flickr.com

Atemberaubend: Unterwegs in Indiens goldenem Dreieck

Falls Ihr beabsichtigt, Indiens goldenes Dreieck zwischen Delhi, Agra und Jaipur zu besuchen, habe ich noch ein paar Insider-Tipps für Euch.

Neben dem Taj Mahal in Agra ist auch das Agra-Fort und das Timad-ud-Daula-Mausoleum, welches wegen der Ähnlichkeit zur großen Schwester auch „Baby-Taj“ genannt wird, durchaus sehenswert.

Ein Besuch des Baby-Tajs hat auch den Vorteil, dass Ihr hier gleich die Eintrittskarte für die eigentliche Attraktion Agras – das Taj Mahal – kaufen könnt. Das spart Euch lange Wartezeiten in den unendendlich langen Schlangen an den Ticket-Countern von Indiens bekanntestem Bauwerk. Denn wenn Ihr in Besitz eines Tickets seid, könnt Ihr Euch ohne langes Warten direkt zu den Sicherheitskontrollen an den beiden Eingängen begeben und seid in wenigen Minuten auf der weitläufigen Anlage bestehend aus einem wunderschönen Park mit Wasserspielen an dessen Ende jenes weltberühmte Bauwerk steht. Der wohl imposanteste und in seiner Architektur zugleich vollkommenste Liebesbeweis von Mogul-Kaiser Shah Jahan an seine verstorbene Lieblingsfrau Mumtaz Mahal. Also im Grunde nichts Anderes als ein Mausoleum. Tonnen von weißem Marmor, der in der Sonne fast wirkt wie Eis und verziert mit feinsten Intarsienarbeiten aus bunten Edelsteinen. Im Zentrum des Gebäudes findet man nur einen kleinen Sarkophag.

Hinter dem Taj Mahal fließt der Yamuna-Fluss. Einer der heiligsten Flüsse der Hindus und Nebenfluss des Ganges. An dessen Ufer auf der gegenüberliegenden Seite des Taj Mahals befindet sich ein kleiner Park bzw. Garten, von dem aus man einen schönen Blick auf das Taj Mahal bei Sonnenuntergang hat. Der pefekte Ausklang eines anstrengenden Tages in Agra.

Zwischen Agra und Jaipur bietet sich ein Abstecher zur historischen von Großmogul Akbar dem Großen erbauten Palastanlage von Fatehpur Sikri an. Ein wahrer Traum aus 1001 Nacht. Wegen Wassermangels aufgegeben ist die weitläufige Palastanlage heute nur noch eine sehr gut erhaltene Geisterstadt.

Des weiteren kann man sich im Dorf Abhaneri den uralten Shiva Tempel und einen beeindruckenden Stufenbrunnen anschauen.

 

By Rohit Varma [CC BY-SA 2.0], via Flickr.com

Auf Tiger-Safari im Ranthambhore-Nationalpark

Der Ranthambhore-Nationalpark ist stolze 282 Quadratkilometer groß und liegt im Distrikt Sawai Madhopur. Die nächstgelegenen großen Städte sind Kota (110 Kilometer südwestlich) und Jaipur (180 Kilometer nordwestlich). Der Park liegt idyllisch als grüne Oase inmitten der Wüste im Osten des Bundesstaats Rajasthan zwischen den Flüssen Banas und Chambal.

Ranthambhore ist landschaftlich sehr schön und besteht in den Bergen aus eher steppenähnlicher Vegetation. In den Tälern wird es üppig grün. Es gibt Seen und majestätisch inmitten des Dchungels findet man die Ruinen des  alten Ranthambhore-Forts (UNESCO-Weltkulturerbe). Eine Szenerie wie auf Mowglis Spuren in „Das Dschungelbuch“. Hier warten Raubtiere wie Indische Leoparden, Streifenhyänen, Lippenbären, Goldschakale, Honigdachse, Rohrkatzen, Mungos auf ein exklusives Fotoshooting.

Der Nationalpark ist aber vor allem bekannt für seine große Population von Bengal-Tigern. Und so ist hier die Wahrscheinlichkeit im Zuge einer staatlich organisierten Tigersafari die legendäre riesige Raubkatze einmal in freien Wildbahn mit den eigenen Augen zu beobachten, sehr groß. Der Park ist in insgesamt 8 Zonen unterteilt. Die Wahrscheinlichkeit einer Tiger-Sichtung ist in den Zonen 1 bis 4 am größten, kann aber auch hier nicht garantiert werden.

Ich kann Euch die frühmorgendliche Safari ans Herz legen, bei der ich Euch warme Kleidung empfehle, denn nachts wird es im Frühjahr im wahrsten Sinne des Wortes selbst in der Wüste eiskalt und man fährt im offenen Jeep eine ganze Weile bis zum Eingang des Parks.

By Avantica David (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Ich selbst hatte leider Pech und konnte keine Bekanntschaft mit der Raubkatze machen. Dennoch ist der Sonnenaufgang im Nationalpark und die vielen anderen Tiere, die von den Rangern als „Tiger-Food“ bezeichnet werden, ein einmaliges Erlebnis.

Einerseits war ich aber auch ein wenig erleichtert denn die Safari wird ebenfalls im offenen Jeep durchgeführt. Die Vorstellung, dass dieser Menschenfresser“, dem jährlich hunderte Inder zum Opfer fallen, völlig ungeschützt um das Fahrzeug schleicht, empfand ich doch eher als bedrohlich. Denn geeignete Mittel zur Verteidigung oder Abwehr von Tiger-Angriffen konnte ich weder im Fahrzeug noch beim Ranger feststellen. Andererseits kennen die eher als zutraulich geltenden Tiger des Parks ja den Touristenansturm und finden genug Nahrung im Park, sodass sie auf das tägliche „Essen auf Rädern“ wohl nicht zurückgreifen müssten. 😉

Weitere Informationen findet Ihr unter:

☛ RanthamboreNationalpark.com

☛ RajasthanWildlife

 

 

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