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Unbegrenzte Möglichkeiten: Deutschlandweite Abflüge nach MIAMI, TAMPA, ORLANDO, SEATTLE und DENVER ab 368€ (hin und zurück)

By Jerry Meaden [CC BY 2.0], via Flickr.com

So günstig wie nur selten in die USA fliegen

Wonach steht Dir der Kopf? Aufregende Metropolen wie Miami, Seattle, Denver und einzigartige Nationalparks erwarten Euch in Nordamerika. Das ist nicht nur ein Land sondern ein ganzer Kontinent der unbegrenzten Möglichkeiten.

Die Oneworld Partner-Airlines British Airways und American Airlines bieten im Moment sehr günstige Flüge im in die USA schon ab 368€ an. Mögliche Destinationen sind zum Beispiel Miami ab 368€, Tampa ab 421€ und Orlando ab 424€ in Florida. Aber auch Seattle ab 440€ und Denver ab 446€.

Günstige Verbindungen gibt es bei Abflug von Berlin, München und Frankfurt im Reisezeitraum Ende März bis Ende Juni 2017.

Bei Interesse an diesem Angebot empfehle ich schnell zuzuschlagen – bevor es ein anderer tut!

Kurz und knapp: Denver stellt sich vor

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Denver wurde erst 1858 während des großen Goldrauschs gegründet, in dem unzählige Menschen auf der Suche nach dem "großen Glück" an die Rocky Mountains strömten. Heute zählt es schon über eine halbe Million Einwohner. Aus Denver kommen berühmte Amerikaner wie Tim Allen und Thomas Edward Tolan, der als erster Afroamerikaner Olympiasieger wurde.

Bildquelle: CheapTickets.de

Denver ist die Hauptstadt von Colorado und liegt am Rande der Rocky Mountains, weshalb es ein guter Ausgangsort für Ausflüge in die Berge ist. Im neunzehnten Jahrhundert wurde Denver durch seine Goldvorräte bekannt. Heute hat sich das Image vom Bergbauzentrum zur modernen Großstadt gewandelt.

Kunst & Kultur

In Denver sollte man unbedingt das Colorado State Capitol, den Regierungssitz, und das Brown Palace Hotel, das älteste Hotel der Stadt besuchen. Denver hat viele Museen wie das Children’s Museum of Denver, das Colorado History Museum und das Denver Art Museum, das größte Kunstmuseum der Region.

Einkaufen & Ausgehen

Mit der 16th Street Mall besitzt Denver eine große Einkaufsstraße im Zentrum. Dort kann man wunderbar einkaufen gehen oder einen Kaffee genießen. Wenn man in Denver ist sollte man unbedingt den bekannten Stranahan’s Colorado Whiskey probieren. Man trinkt ihn am besten im Szeneviertel Golden Triangle.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

DENVER: Erlebe dein „Abenteuer Wilder Westen“ in Colorado

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Colorado ist als Teil der „Mountain States“ von der Gebirgskette der Rocky Mountains durchzogen, welche entscheidend das Landschaftsbild des Bundesstaates prägen. Seinen Namen erhielt der Staat vom Colorado River, der von den früheren spanischen Beherrschern des Gebietes so wegen des rötlichen (spanisch: colorado) Schlamms genannt wurde. Spektakuläre Nationalparks, Wälder, Goldgräberstädte und Ruinen der amerikanischen Ureinwohner sind neben der beeindruckenden Anzahl von „Viertausendern“ absolute touristische Höhepunkte. Und so ist Colorado ein Reiseziel für das ganze Jahr.

Neben Wyoming und Utah gehört Colorado zu den drei Staaten der USA, die über praktisch keine natürliche Staatsgrenze wie beispielsweise Gewässer verfügen, sondern die Staatsgrenzen wurden fast ausschließlich entlang von Längen- und Breitengraden festgelegt. Colorados Fläche bildet somit ein fast perfektes Rechteck.

By Misty Faucheux [CC BY-ND 2.0], via Flickr.com

Rund 30 km Luftlinie südwestlich des Wintersport-Eldorados Aspen am Crystal River könnt Ihr die malerisch in die Berge eingebettete Crystal Mill besichtigen. Dabei handelt es sich um ein 1892 erbautes Wasserkraftwerk zur Erzeugung von Druckluft, die für die nahegelegenen Silberminen gebraucht wurde. Die Mühle wurde 1985 in das „Nationale Verzeichnis historischer Stätten“ aufgenommen.

Im Südwesten Colorados findet Ihr eine Sehenswürdigkeit der besonderen Art: Ausgangspunkt ist die idyllische Kleinstadt Durango, von wo aus Ihr euch mit der bekannten Durango and Silverton Narrow Gauge Railroad auf eine unvergessliche Zugreise durch die Rocky Mountains begeben könnt. Die Strecke der Schmalspur-Museumseisenbahn verläuft auf eine Länge von 72 km zwischen den Städten Durango und Silverton.

Alle Informationen dazu findet Ihr auf der offiziellen Seite unter ☛ DurangoTrain.com

By Roy Luck [CC BY 2.0], via Flickr.com

36 Meilen (knapp 60 km) westlich von Durango befindet sich der Mesa-Verde-Nationalpark. Der Park schützt eine Vielzahl archäologischer Stätten, insbesondere die erst Ende des 19. Jahrhunderts vollständig erforschten, gut erhaltenen Felsbehausungen vorkolumbischer Anasazi-Indianerstämme. Mesa Verde, spanisch für „grüne Tafel“ liegt auf einem dicht bewaldeten, grünen und zerklüfteter Tafelberg, der sich mehr als 600 Meter abhebt und damit an seinen höchsten Punkten eine Höhe von fast 2600 Metern erreicht.

Der mit rund 4.000 archäologischen Stätten kulturhistorisch bedeutsamste Nationalpark der USA bietet interessante Einblicke in das Leben der Ancestral Pueblo People, welche in dieser Region über 700 Jahre, von etwa 550 bis 1300 nach Christus gelebt haben. Bekannt ist der Nationalpark für seine charakteristischen sogenannten Cliff Dwellings (dt. Klippenwohnungen), die die am besterhaltenen ihrer Art innerhalb der Vereinigten Staaten darstellen.

By NPCA Photos [CC BY-ND 2.0], via Flickr.com

Kurz und knapp: Seattle stellt sich vor

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„The Emerald City“, die Smaragdstadt, wird Seattle liebvoll von seinen Bewohner genannt. Der Kosename bezieht sich auf den Glanz, den die Stadt durch ihre (ungewöhnlich) dichte Begrünung besitzt. Der andere Spitzname, „Rain City“, ist nicht ganz so wörtlich zu nehmen. Obwohl es in Seattle öfters regnet, ist der Niederschlag geringer als in den meisten amerikanischen Städten.

By Jonathan Miske [CC BY-ND 2.0], via Flickr.com

Kunst & Kultur

Nicht nur der berühmte Sohn der Stadt, Jimi Hendrix, spricht dafür, dass Seattle eine Musikmetropole ist. Ob sie gern Klassik, avantgardistischen Jazz oder originelle Rockmusik wie Grunge hören: hier wurde vielfach Geschichte geschrieben und die Chance, ein tolles Konzert zu erwischen, ist hoch. Ebenfalls lohnenswert: die Auswahl aus etwa 100 Museen, darunter eines über indianische Kultur.

Einkaufen & Ausgehen

Der öffentliche Markt auf dem „Pike Place“ ist über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Rund um den „Pionier Square“ wiederum scharen sich exklusive Boutiquen, sympathische Lädchen sowie Antiquitäten- und Bücherläden. Fischliebhaber sind in der Hafenstadt an der richtigen Adresse: Zahlreiche Restaurants bringen Fisch und Meeresfrüchte exquisit auf den Tisch.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

SEATTLE: Natur pur – Der Mount-Rainier-Nationalpark

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By andy porter [CC BY 2.0], via Flickr.com

Für mich gehört ein Ausflug ins Grüne zu einem Städtetrip einfach dazu. Auch in Seattle und gerade in Washington State hat man dazu jede Menge Möglichkeiten: Nur knapp 140 km oder ca. 2 Stunden mit dem Auto befindet sich südöstlich von Seattle der Mount-Rainier-Nationalpark. Zentrum des 953 Quadratkilometer großen und 1899 eingerichteten Nationalparks bildet der 4.392 mtr. hohe Schichtvulkan und höchste Berg der sogenannten Kaskadenkette Mount Rainier.

Der Park lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein und bietet mit Höhenlagen von etwa 560 mtr. bis über 4.300 mtr. eine breite Spanne von Klima- und Vegetationszonen. In tiefergelegenen Gebieten rund um den Mount Rainier findet man dichten, mit den charakteristischen Aufsitzerpflanzen (Algen, Moose, Flechten, Farne, etc.) durchzogenen Ur- und  Regenwald mit mächtigen Douglasien, Hemlocktannen und Riesenlebensbäumen.

By Mount Rainier National Park [CC BY 2.0], via Flickr.com

Jenseits von 1.000 mtr. lichtet sich der Wald und es dominieren Kiefern, Tannen und Zypressen. Darüber – ab 1.400 mtr. bis in eine Höhe von 2.100 mtr. – finden sich ausgedehnte subalpine Bergwiesen, auf denen sich mit einsetzender Schneeschmelze in Verbindung mit den ersten sonnigen Tagen bis zum Sommer ein Wildblütenteppich aus Lupinen und Glockenblumen bildet. In seiner vollen Pracht kann man das Feuerwerk aus Blüten und Farben im Paradise Valley erleben.

Kurz und knapp: Miami stellt sich vor

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Miami ist am gleichnamigen Fluss gelegen und gehört zum Bundesstaat Florida. Die Stadt in der Nachbarschaft des berühmten Miami Beach gilt dank ihres tropischen Klimas, der ausgedehnten Strände und lauschigen Inseln als beliebtes Urlaubsziel.

Bildquelle: CheapTickets.de

Der Name Miami stammt vom indianischen Wort für „Großes Wasser“. Und Miami Beach ist zumindest von Bildern und Filmen wohl jedem ein Begriff. Wie wäre es, einmal selbst in die Fluten zu tauchen, sich von der Sonne kitzeln zu lassen und den American Way im Sunshine State Florida zu erleben?

Kultur & Lifestyle

Wenn man die tollen Everglades und die nahe gelegenen Inseln bestaunt hat, zieht es vielleicht zur Kultur. Das Art Déco Viertel in Miami Beach ist etwas für Architekturbegeisterte. Im kubanischen Viertel findet man relaxte Lebensart, im Seeaquarium die Wunder der Tiefsee. Die Sportfans wiederum suchen ihre Helden des Football und Hockeysports.

Einkaufen & Ausgehen

Ein Shoppingausflug führt die Reichen und Schönen meist in die Bal Harbour Shops: nicht für jeden Geldbeutel geeignet, aber auch hübsch anzusehen. Etwas preiswerter und für den Touristen attraktiv: der Bayside Marketplace, im Freien gelegen und somit auch für den sonnigen Bummel geeignet. Für eine wilde Clubnacht ist Miamis South Beach zu empfehlen.

(Textquelle in Anlehnung an CheapTickets.de)

FLORIDA: Achtung ansteckend: Die „Keys Disease“

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By Elin B [CC BY 2.0], via Flickr.com

Persönlich besonders an Herz möchte ich Euch Key West legen, weil Flüge direkt dorthin zum einen für gewöhnlich verhätnismäßig teuer sind und zum anderen weil es tatsächlich ein wunderschönes Inselchen ist. Hier, am äußersten Ende der Florida-Keys tief im Golf von Mexiko befindet man sich geographisch näher an der kubansichen Küste (90 Meilen) als als an Miami (150 Meilen) und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass man als Attrakton hier auch den „Southernmost point in the continental United States“ vorfindet. Die Betonung liegt hier auf „continental“ denn der südlichste Punkt befindet sich natürlich auf Hawaii.

By rey perezoso [CC BY-SA 2.0], via Flickr.com

Tagsüber ticken die Uhren hier anders – irgendwie langsamer. Alles ist hier auf erstaunliche Weise sehr relaxt. Und ehe Ihr euch verseht habt Ihr Euch angesteckt: mit der Keys Disease – die Keys Krankheit. Jene Ruhe und Gelassenheit, die den Einheimischen nach ansteckend ist.

Den Tag lässt man am besten an der Promenade ausklingen, wo es täglich den schönsten und spektakulärsten Sonnenuntergang in den gesamten USA zu bestaunen gibt. Und das kann ich nur bestätigen.

Das Städtchen mit seinen bezaubernden Häuschen, den Gärten mit tropsicher Vegetation, den kleinen Läden und Boutiquen und dem Hafen mit exzellenten Restaurants lädt die Besucher ein, einfach mal die Seele baumeln zu lassen und vor sich hinzuträumen. Aber wehe es wird dunkel. Dann steigt in den vielen Bars entlang der Hauptstraße – der Duval Street – die Party eures Lebens. Echten Kultstatus hat zum Beispiel das Sloppy Joe's, wo abendlich neben Livemusik und typischen Snacks auch kühle Cocktails auf Euch warten.

Die „Conch Republic“

Viele Besucher von Key West sind sich nicht bewusst, dass sie mit Ihren Füßen die „Conch Republic“ betreten haben. Das Symbol, welches auch die Flagge ziert ist eine Muschel (engl. Conch) bzw. die Fechterschnecke und wird Euch überall begegnen. Denn man ist in Key West auch ein bisschen Stolz auf die Geschichte:

Im Jahr 1982 wurde von den amerikanischen Grenzkontrollbehörden eine Kontrollstelle am Highway Nr. 1 (Overseas Highway) eingerichtet, der als einziger Landweg die Insel Key West über viele Brücken mit dem amerikanischen Festland verbindet, um die Suche nach Drogen und illegalen Einwanderern zu erleichtern.

Aufgrund der Erschwernisse für den Tourismus, der die Haupteinnahmequelle von Key West ist, verlangte die Stadtregierung von Key West sofort die Entfernung der Kontrollstelle. Nachdem eine entsprechende Klage der Stadtregierung scheiterte, erklärte Key West am 23. April 1982 seine Unabhängigkeit und rief die Conch Republic aus. Der Bürgermeister von Key West, Dennis Wardlow, wurde zum Premierminister ernannt. Die Conch Republic erklärte den USA den Krieg, kapitulierte allerdings eine Minute später bedingungslos und ersuchte um 1 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau. Der Vorgang sorgte für einige Popularität und führte schließlich dazu, dass die Kontrollstelle aufgegeben wurde.

By Bob Shrader [CC BY-ND 2.0], via Flickr.com

 


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Bildquelle: Travel Cheaper Hotelpreisvergleich via HotelsCombined

 

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