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2 Kommentare

    • Björn on 26. Februar 2017 at 23:40

    Hallo Lars,
    freut mich immer wieder sehr wenn Du meinem neuen Lieblingsreiseland Oman einen Artikel widmest. Allerdings kann ich dem Textteil (der ja wohl sicher nicht von Dir ist) in großen Teilen nicht zustimmen. Selbstverständlich sind die Omanis zu 99.9% arabisch sprechende Moslems und die erwähnten übrigen Religionen und Sprachen finden sich nur unter dem riesigen Heer asiatischer Gastarbeiter. Wer glaubt im Oman prächtige Hindutempel oder Kirchen finden zu können wird enttäuscht werden (und die Aussage in den anderen Golfstaaten gebe es keine Kirchen bzw. Tempel ist schlichtweg falsch). Ganz im Gegenteil, der Oman ist streng muslimisch, das Straßenbild nahezu ausschließlich geprägt durch Männer wie überall in der islamischen Welt und man legt Wert darauf daß das auch so bleibt.
    Was die Sicherheit und das friedliche Miteinander angeht, so war dies nicht immer so, sondern der Oman hat seine Lehren aus den verschiedenen Bürgerkrieg der 50er und 60er Jahre gezogen. Neben der erwähnten volksnahen Wirtschaftspolitik und einer weisen Regierungsführung durch den Sultan beinhaltet dies auch daß der Oman strikt auf den Erhalt einer homogenen Gesellschaft und Bevölkerung erpicht ist. Globalisierung wird hier also mithin nicht nur nicht gelebt sondern schlichtweg abgelehnt. Einwanderung ist nicht erwünscht und auch nahezu unmöglich; die vielen hunderttausend Gastarbeiter sind nahezu ausschließlich mit fünfjährigen Arbeitsverträgen im Land und gegen illegale Einwanderung wird konsequent vorgegangen – wie sich auch an den überdimensionierten Grenzanlagen zum friedlichen Nachbarn Vereinigte Arabische Emirate ablesen läßt. Der Oman hat sich zweifelsohne in den letzten Jahren massiv gewandelt und geöffnet, dabei ist man aber versucht einen eigenen Weg zu gehen und nicht dieselben Fehler wie in den Emiraten zu machen.
    Noch ein Wort zu den Straßen: In den letzten Jahren ist sehr viel Geld in den Straßenausbau geflossen und die Qualität dieser Neubauten liegt oftmals über dem deutschen Standard. Was jedoch die (noch) nicht asphaltierten Nebenstrecken betrifft, so haben diese keinesfalls das Niveau ungeteerter europäischer Schotterstraßen (wie man sie beispielsweise auf Island, in Skandinavien oder Spanien findet) sondern sind oft nur mit Allradfahrzeugen zu befahren.

    • Lars on 27. Februar 2017 at 18:48
      Author

    Danke, Björn, für die Klarstellungen. Du hast schon einen entscheidenden Vorteil im Gegensatz zu mir: Du warst schon dort und bei mir steht der Oman noch auf der To-Do-Liste. So lange bleibt mir leider nichts anderes übrig, als mich an das zu halten, was es über den Oman so an Reiseberichten, dem Auswärtigen Amt und anderen Informationsquellen veröffentlicht wird. Ich werde den Text auf Basis deines Kommentars nochmal überarbeiten.

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